# Backup & Disaster Recovery

Georedundante, verschlüsselte Backups mit regelmäßigen Wiederherstellungstests. Datenhaltung in Deutschland, definierte Wiederherstellungszeiten, laufendes Monitoring.

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Backup &amp; Disaster Recovery Georedundante, verschlüsselte Backups mit regelmäßigen Wiederherstellungstests. Datenhaltung in Deutschland.
Georedundant Integritätsprüfung Jetzt anfragen Sicherung &amp; Wiederherstellung Regelmäßige Sicherungen sind ein Anfang. Ob eine Wiederherstellung tatsächlich funktioniert, zeigt sich erst beim Test.
Backups werden georedundant geplant: mehrere Kopien auf verschiedenen Medien und geografisch getrennten Standorten. Regelmäßige Tests zeigen, ob im Ernstfall alles funktioniert.
RZ1-NBG1 RZ2-FSN1 RZ3-HEL1 Backup-Prinzipien Georedundante Ablage Sicherungen werden auf mehrere geografisch getrennte Standorte verteilt. Ein lokaler Ausfall oder physischer Schaden trifft nie alle Kopien gleichzeitig.
Versionierung Mehrere Sicherungspunkte nach einem festen Schema: täglich, wöchentlich, monatlich. Ermöglicht die Wiederherstellung eines beliebigen früheren Zustands.
Immutable Storage Gesicherte Daten werden unveränderlich abgelegt. Auch bei kompromittiertem System können Backups nicht verändert oder gelöscht werden.
Bare-Metal-Recovery Vollständige Systemsicherung inklusive Betriebssystem, Konfiguration und Daten. Ermöglicht die komplette Wiederherstellung ohne manuelle Neuinstallation.
Wiederherstellungsziele definieren RPO Recovery Point Objective Wie weit darf eine Wiederherstellung zurückliegen? Ein RPO von einer Stunde bedeutet: im schlimmsten Fall gehen maximal 60 Minuten an Daten verloren. Die Backup-Frequenz wird entsprechend geplant.
RTO Recovery Time Objective Wie lange darf die Wiederherstellung dauern? Ein RTO von vier Stunden bedeutet: das System muss innerhalb von vier Stunden wieder verfügbar sein. Infrastruktur und Prozesse werden darauf ausgelegt.
Im Betrieb enthalten Monitoring aller Backup-Jobs Jeder Sicherungslauf wird überwacht. Fehlgeschlagene Jobs lösen sofort eine Benachrichtigung aus.
Immutable Backups Gesicherte Daten können nachträglich nicht verändert oder gelöscht werden, auch bei einem kompromittierten System nicht.
Regelmäßige Wiederherstellungstests Wir testen Restores in vereinbarten Abständen und dokumentieren die Ergebnisse. Kein Backup ohne Nachweis, dass es funktioniert.
Verschlüsselung Daten werden vor der Übertragung verschlüsselt und verschlüsselt abgelegt. Schlüssel liegen nicht beim Speicheranbieter.
Datenhaltung in Deutschland Alle Backup-Daten liegen ausschließlich in deutschen Rechenzentren. DSGVO-konform, ohne Drittlandtransfer.
Aufbewahrungsfristen Konfigurierbare Retention-Richtlinien: tägliche, wöchentliche und monatliche Sicherungspunkte nach Bedarf.
Typische Einsatzbereiche Server und virtuelle Maschinen Physische Server mit Bare-Metal-Recovery VM-Snapshots und vollständige Systemsicherungen Wiederherstellung auf gleicher oder neuer Hardware Containerisierte Dienste mit persistenten Volumes Datenbanken und Anwendungen Konsistente Sicherung laufender Datenbankdienste Applikationsdaten mit definierten Wiederherstellungspunkten Konfigurationsdaten und Secrets Transaktionslogs für granulare Wiederherstellung Dateisysteme und Netzwerkspeicher Strukturierte Dateiablagen und freigegebene Ordner NAS-Systeme und Netzwerkspeicher Versionierte Sicherung mit konfigurierbarer Retention Archivdaten mit langen Aufbewahrungsfristen Häufige Fragen Was ist der Unterschied zwischen RPO und RTO? RPO beschreibt den maximalen akzeptablen Datenverlust, z.B. eine Stunde. RTO ist die maximal tolerierte Zeit bis zur vollständigen Wiederherstellung. Wir legen beide Werte gemeinsam fest und bauen die Backup-Architektur entsprechend.
Schützt ein Backup auch gegen Ransomware? Nur wenn es richtig konfiguriert ist. Immutable Backups können auch bei einer aktiven Infektion nicht verändert werden. Wir setzen diesen Standard in unserer Sicherungsinfrastruktur um.
Wie oft werden Backups getestet? Das wird im Rahmen des Betriebs vereinbart. Wiederherstellungstests werden dokumentiert und die Ergebnisse zur Verfügung gestellt.
Können wir eigene Hardware als Backup-Ziel nutzen? Ja. NAS-Geräte, externe Festplatten oder eigene Server lassen sich als zusätzliches Backup-Ziel einbinden, ergänzend zum Offsite-Speicher.

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